Schwarzarbeit

Schwarzarbeit und Lohnfortzahlungsmissbrauch : Fallbeispiel der Wirtschaftsdetektei ACURA Köln

Hier der Fall eines großen Parkett- und Laminatgeschäftes in Köln.

Das große Geschäft bietet Ihren Kunden auch die professionelle Verlegung von Parkett oder Laminat an wenn diese im Geschäft gekauft wurden. Die Mitarbeiter des Geschäftes durften sogar für Ihren Eigenbedarf auf Mitarbeiterrabatte im Geschäft einkaufen. In der gesamten Firma herrschte ein gutes kollegiales Verhältnis auch zum Geschäftsinhaber.

Bis der Mitarbeiter Mario H. eines Tages 150 m2 feinstes Parkett bestellte und sich das nach Hause liefern lies. Die Kollegen die das Parkett anlieferten wunderten sich, denn das Haus des Kollegen war nicht besonders groß und es war schon mit Parkett ausgelegt.

Keine drei Wochen später reichte Mario H. eine Krankmeldung bei seinem Arbeitgeber und Geschäftsinhaber ein und dass gleich für volle zwei Wochen.

Als der Arbeitgeber dann noch von einem Mitarbeiter an den Parkettkauf von 150m2 erinnert wurde, ahnte er warum Mario H. krankgeschrieben war.

Der Arbeitgeber meldete sich bei der Wirtschaftsdetektei ACURA Köln und ein geschulter Mitarbeiter der Detektei machte sofort ein Termin mit Ihm aus.

Der Mitarbeiter klärte den Arbeitgeber über den Verdachtsmoment und das berechtigtes Interesse auf, was erst einen Einsatz von einem Wirtschaftsdetektei erlaubt. Als man sich dann zusätzlich die Krankenakte von Mario H. anschaute, viel auf das Herr H. regelmäßig mehrere Wochen im Jahr krankgeschrieben war. Die Wirtschaftsdetektei ACURA Köln machte mit dem Arbeitgeber einen vorgeschrieben Dienstleistungsvertrag über eine Observation von Mario H.

Am nächsten Tag nahmen zwei Mitarbeiter die Observation an der Wohnanschrift von Herrn Mario H. auf. Um 07.45h verließ Mario H. in Arbeitskleidung sein Haus und für in eine Neubaugebiet in Köln-Chorweiler. Hier parkt Mario H. vor einer großen Villa die gerade erst bebaut wurde.

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Als er die Doppelgarage neben dem Haus öffnet konnten die Detektive das vor drei Wochen gekaufte Parkett schön sauber gestapelt erkennen. Mario H. fing sofort mit der Arbeit an und trug mehrere Pakete Parkett in Haus. Die augenscheinliche Hausbesitzerin war dabei zusehen und hielt Ihm die Eingangstür auf. Die Detektive konnten von der gesamten Situation Beweisfotos mit Ihren Telekameras machen. Als nach 17.00h Nachmittags Mario H. noch Reststücke von dem Parkett in einen nahe gelegenen Container geworfen wurden, sicherten die Detektive auch diese als Beweismittel. In den folgenden Werktagen fuhr Mario H. regelmäßig zu dieser Villa verlegte dort Parkett. Von einer Krankheit konnten die Mitarbeiter der Wirtschaftsdetektei ACURA Köln nicht erkennen.

Die gerichtsverwertbaren Berichte zusammen mit den Fotos und den Parkettresten die eindeutig aus der Lieferung des Arbeitgebers stammten führten dazu das Mario H. sofort gekündigt werden konnte.

Auch eine Klage von Mario H. vor dem Arbeitsgericht Köln auf Wiedereinstellung verlief Erfolgslos auf Grund der schweren Beweislast gegen Mario H.